| Ergebnisse der vereinfachten Simulationsrechnung an Doppel - U-Erdwärmesonden |
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| Vergleichsbetrachtung - zur Anlagenoptimierung. | ||||||||||||||||||
| Da die Änderungen der Anordnung und deren Wirksamkeit schwer nachvollziehbar sind, wurde von uns dieses Programm entwickelt um einen groben Anhalt zu bekommen welchen Einfluss die Änderung der Anordnung (Zahl der Rohre, Durchmesser, Rohrmaterial oder Verfüllmaterial) hat. Der Anlagenbauer hat so die Möglichkeit besser Entscheidungen zu treffen. |
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| Anordnung: | ||||||||||||||||||
| Doppel-U-Sonde
Betrachtung eines Meters bei dT = konstant ohne Massenträgheitsbetrachtung (Temperaturdifferenz ) bei dt = 10°K, berechnet wird die Wirkung Q Entnahmeleistung in Watt |
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| Die relevanten Beziehungen wurden in einen Programm eingegeben und die Parameter wurden jeweils Fallbezogen verändert. Daher sind nur die Relationen zueinander vergleichbar, sie geben einen ungefähren Eindruck der Wirksamkeit einzelner Änderungen an einer Wärmesonde.
Grundbeziehung: Wärmedurchgang an einer mehrschichtigen Rohrwahndung 1/kA= 1/(pl) * ( 1/(a1d1) + 1/(a2d2) + 1/(a3d3) + |
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| k: Wärmedurchgangskoeffizient
l Länge des Rohrs [m] d1 Durchmesser des Rohrs a1 Wärmeübergangskoeffizient am inneren Übergang ( Wasser Wandlung f(v,Re) l1 Wärmeleitfähigkeit der ersten Schicht (PE Rohr) const. |
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| Der Einfluss der anderen Rohre wurde durch geometrische Betrachtungen und Erfahrungswerte bei Mehrfachrohrwärmetauschern berücksichtigt. Die Strömung wird anfangs als turbulent später als laminar angesetzt. Der Umschlag erfolgt im kritischen Reinoldzahlbereich und ist abhängig von Rohrglätte und Viskosität des Wärmeträgers. |
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| 1) Verbesserung der Wärmeleitfähigkeit des Rohrs | ||||||||||||||||||
| Pe-Rohrs zu Edelstahlrohr | ||||||||||||||||||
| Pe Rohr zu V2a Rohr l= 0.4 zu l=15 bei dt= 10°K, V=0.2m/sec l(erde)=1 l(125mm)=2 Rohrinnendurchmesser 20 mm 4 Rohre |
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| Wärmestrom im Vergleich Q Pe = 41 Watt/m Q V2a = 46 Watt/m |
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| 2) Durchmessererhöhung PE Rohr von innen 20mm auf 30 mm Innendurchmesser bei konstanter Wandstärke | ||||||||||||||||||
| bei dt= 10°K, V=0.2m/sec l(erde)=1 | ||||||||||||||||||
| Wärmestrom im Vergleich Q 20mm 41 Watt/m Q 30 mm 44 Watt/m |
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| 3) Erhöhung der Rohranzahl | ||||||||||||||||||
| bei dt= 10°K, V=0.2m/sec l(erde)=1 Rohrinnendurchmesser 20 mm | ||||||||||||||||||
| Wärmestrom im Vergleich Q 1 Rohr = 21 Watt/m Q 4 Rohre = 41 Watt/m Q 20 Rohre = 149 Watt/m |
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| 4) Verbesserung der Wärmeleitfähigkeit des Materials um den Röhrentauscher (Erde zu Stüwatherm) | ||||||||||||||||||
| von l=1 (Erde) auf l=2 (Stüwatherm) bei einem Ringraum von 125 mm | ||||||||||||||||||
| Wärmestrom im Vergleich Q( 1) = 36 Watt Q( 2) = 41 Watt |
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| 5) Anmerkung | ||||||||||||||||||
| wird die Abnahme der Temperaturdifferenz über die Laufstrecke berücksichtigt so sind die Werte geringer anzusetzen als der Rückgang von dT. Das heißt je länger die Sonde desto niedriger die Differenzen.
Jedoch führt der Gegenwärmetauschereffekt bei allzu langen Sonden wieder zu einer Verschlechterung des Gesamteffektes. Durch numerische Iteration ist es uns möglich die Wechselwirkung des Gegenwärmetauschereffektes und andere Einflussgrößen zu simulieren. Bei der gewählten Anordnung (Doppel-U-Sonde 25 mm Durchmesser) ist bei ab. 60-80 m wohl eine wirtschaftliche Grenze. ( wird weiterentwickelt ) Manfred Thümler |
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